Jeden Tag unter Druck zu funktionieren, funktioniert irgendwann nicht mehr

Erschöpfung und Stress sind längst nicht nur in der Welt der Arbeit zu finden. Früher dachte man, dass nur hochgestresste Manager von Burnout betroffen sein können. Das ist falsch. Mehrfachbelastung und Dauerstress sind mittlerweile im Familienalltag zu einem wichtigen Thema geworden, das nicht unterschätzt werden darf. Viele Eltern, vor allem aber Mütter fühlen sich körperlich und geistig am Ende ihrer Belastbarkeit. Der Spagat zwischen Kindern, Haushalt und Karriere führt immer häufiger dazu, dass das Familienglück darunter leidet. Diese Erschöpfungsphase ist ein typisches Zeichen und Resultat zunehmender Doppelbelastung, ständiger Verfügbarkeit und wachsender Ansprüche. Die Betroffenen vergessen es auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und gehen sehr verschwenderisch mit dem eigenen Energiehaushalt um. Die Erfüllung der Pflichten und Sollvorgaben wird immer wieder über das persönliche Wohlergehen gestellt. Burnout ist ein komplexes Beschwerdebild (Syndrom), das seinen Ausdruck in emotionaler und physischer Erschöpfung, verbunden mit reduzierter Leistungsfähigkeit findet. Beim Burnout handelt es sich um einen Prozess, der sich schleichend über Jahre hinziehen kann und seine Entwicklung sich am besten mit einer Spirale, die sich langsam nach unten immer enger zuzieht, vergleichen lässt.

Symptome rechtzeitig erkennen

Die Ursachen und Symptome einer körperlichen und psychischen Erschöpfung können unterschiedlich sein. Meist handelt es sich um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Die Liste der begünstigenden Einflüsse ist lang: ständige Erreichbarkeit, hohe Arbeitsanforderungen, Leistungs- und Termindruck oder ein schlechtes Arbeitsklima.

Bei den Ursachen privater Natur können es belastende Situationen aus der Partnerschaft, finanzielle Sorgen sowie familiäre Probleme sein.Das alles kann Stress auslösen und unser Wohlbefinden angreifen. Damit es aber nicht soweit kommt sendet uns unser Körper, während der gesamten Phase Warnsignale. Diese müssen nur richtig wahrgenommen und gedeutet werden. Meistens äußern sie sich durch Stimmungslabilität, hohe Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit oder Rückenbeschwerden. Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Lustlosigkeit machen sich ebenfalls oft bemerkbar. Burnout, die Phase des ausgebrannt seins erleidet man nicht im Moment, sondern es hat immer eine Geschichte. Sie ist nicht immer nur eine Geschichte der Arbeitswelt, sondern es ist meine eigene.

Stressbewältigung durch bewusste Achtsamkeit

Als eine seit 1992 selbstständig tätige Mutter eines mittlerweile erwachsenen Sohnes kenne ich aus eigenem Erleben die Schwierigkeit, einen angemessenen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben herzustellen. Es ich ist sehr wichtig, einige Hilfsstrategien gegen Burnout zu entwickeln und ein paar Präventionsmaßnahmen zu beherrschen, um ein eigenverantwortliches, ausbalanciertes und ein proaktives Leben zu gestalten. Grundsätzlich ist der Weg zu einer ausgewogenen inneren und psychischen Balance nicht nur eine Behandlung zeitweise auftretender Symptome, sondern auch eine bewusste Lebensveränderung, welche die Nachhaltigkeit mit sich bringen soll. Dieser Ansatz ermöglicht dir, die bisherigen Schemata zu durchbrechen, um aus der Negativspirale auszubrechen. Die Ziele bestehen darin, fehlende Lebenskraft und Lebensqualität so schnell wie möglich wieder zu gewinnen oder gar nicht erst zu verlieren und die Handlungsfähigkeit zur Selbstbestimmung (wieder) herzustellen.

Dein Gewinn

  • Das Erkennen belastender Einflussfaktoren
  • Bewusstes Stressmanagement
  • Einüben neuer Denk- und Verhaltensmuster
  • Das Erlernen realistischer Zielsitzungen
  • Achtsamkeitsübungen für Zuhause
  • Förderung der eigenen Stärken und Potenziale

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